Echt, so einen gibt es auch hier in Hofheim?

Anwaltswerbung ist ja so eine Sache. Wir können kaum Bedürfnisse schaffen, denn die Mandanten haben entweder einen Bedarf oder nicht. „Bankrechtswochen – jetzt alle Fälle 10% billiger“ würde uns also kein einziges neues Mandat bescheren.

Wichtiger ist es, im Kopf der Menschen platziert zu sein. Dann, wenn einmal Bedarf besteht, müssen die potentiellen Mandanten wissen, dass es mich gibt und dass ich der richtige Spezialist für die Lösung ihres Problems bin. Im Marketingsprech wird das als „awereness“ bezeichnet; es geht um den Bekanntheitsgrad und die Erinnerung an eine Werbung bzw. Marke als Maß für die Werbewirkung. Um das zu schaffen, muss man auch einmal ausßergewöhnmliche Wege gehen.

Tausende Menschen sind in den vergangenen Monaten an den Schaufensterscheiben des  ehemaligen Textilkaufhauses Messer in der Fußgängerzone in Hofheim am Taunus stehengeblieben. Zieht dort ein Anwalt ein?

Nee. In Wirklichkeit hat sich Haydn Crossfield von der Firma HCI-Immobilien um dieses Haus gekümmert. Er hat darin den Rohdiamant gesehen, der ihm ermöglicht, ein schönes Schmuckstück daraus zu gestalten und in Zukunft sein Büro in der Innenstadt zu unterhalten.

Bis gestern durfte ich die Schaufenster während der Sanierung als attraktive Werbefläche nutzen.

Hat es was gebracht? Oh ja! So oft wie in den kletzten Monaten bin ich selten auf meineKanzlei angesprochen worden. Von Freunden und Bekannten. Aber vor allem auch von potentiellen neuen Mandantinnen und Mandanten.

Vielen Dank lieber Haydn für diese einmalige Gelegenheit. Und dafür, dass Du meine verrückte Idee unterstützt hast!

 

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